Hortstammtisch

Auf Pergamentpapier haben wir mit Ölkreiden Engel gemalt. Durch das Laminieren verwischten die Farben und die Engel sahen "verwunschen" aus.

Diese Sterne haben wir auch in der Weihnachtszeit aufgehängt. Auf der Scheibe in der Mitte haben die Kinder Wünsche aufgeschrieben, die man nicht kaufen kann.

Die Wand für die 5 Sinne wurde schon vor längerer Zeit gestaltet. Sehen: verschiedene Spiegel, Facettenauge, Glitzermaterial,... Hören: Geräuschedosen, Zylophon, Klangstäbe Fühlen: Fingertastparcour Riechen: Riechdosen mit verschiedenen Düften Schmecken: Spiegel auf dessen Rahmen ein Bild einer Zunge geklebt wurde, das aufzeigt, wo welche Geschmacksknospen auf der Zunge zu finden sind. Zusätzlich haben wir noch kurze Beschreibungen der einzelnen Sinne dazugehängt. Jeder Sinn ist in einer Farbe gestaltet, damit die Kinder diese besser zuordnen können.

Ich glaube, das muss ich nicht erklären.

Das ist unser Geburtstagskalender (Jahrsthema unser Körper). Leider nicht gut zu erkennen: die verschiedenen Felder sind mit den Monaten beschriftet (Farbenzugehörigkeit=Jahreszeit). Die Hände sind mit kleinen Klammern und den Namen und Geburtsdaten der Kinder bestückt.

Diese Deko kommt bei uns im Fasching an die Decke. Sieht toll aus und ist sehr einfach. Zur Zeit stellen wir mit der Kleistertechnik das Papier dafür her. In den nächsten Tagen könnt ihr die fertige Deko begutachten.
In diesem Jahr haben wir unseren Körper zum Thema gemacht. Tai Chi vor der Hausübung, Ernährungsturnstunden, Gefühle an den Wänden (siehe Bilder) und an den Fenstern haben wir Verben gesammelt (auf einem Fenster ist ein Fuß gemalt, die Verben haben mit Bewegung zu tun: gehen, spazieren, wandern, stolpern,... auf einem anderen Fenster ist ein Auge: sehen, betrachten, gucken,beobachten,... die restlichen Fenster sind mit Mund/sagen und Hand/machen beschriftet)
Seit einiger Zeit haben wir in einer Nische am Gang ein Keyboard plaziert. An der Wand habe ich einen Tonkarton befestigt, an dem ich zwei Klarsichthüllen geklebt habe. Diese dienen dazu, dass ich immer wieder kindergerechte Lieder mit Noten reinstecken kann. Die Noten beschrifte ich mit den richtigen Bezeichnungen. Auch die Tasten am Keyboard sind mit Aufklebern beschriftet worden. Die Kinder erkannten sehr schnell, wie das Notenlesen funktioniert. Ich habe zu Beginn absichtlich bekannte Lieder genommen. Notenwerte sind für die Kinder am Anfang natürlich noch kein Thema gewesen, man erkannte jedoch, wer ein Gespür für die Musik hat, und wer nicht.
Später habe ich mir aus dem Netz ein Musik-Schwarzer Peter heruntergeladen, dass ich zweimal ausdruckte. Einmal als Spiel an sich, und zum anderen Mal, habe ich die passenden Karten zusammengeklebt und über dem Keyboard aufgehängt. Das Spiel war nämlich so gestalten, dass immer die Note und die dazugehörige Bezeichnung ein Paar bilden. Es gibt Karten für die Notennamen, die Notenwerte, Notenschlüssel und Pausenwerte.
mein Tastweg liegt auf dem Gang und jedes Kind muss daran vorbei, wenn es in den Hort kommt und in seine Gruppe möchte, oder es von der Gruppe zur Toilette geht. Viele ziehen sich die Schuhe aus und gehen das Stück über den Weg.
Oder die Kinder gehen geziehlt zum Tastweg und ziehen dann nicht nur Schuhe, sondern auch die Socken aus und erleben den Weg noch bewusster.
Die Materialien der Reihe nach:
Stifte
Plüsch
Bürsten
Kork
Fliesen
Kunstrasen
Glasnuggets
Schwimmreifen
Putzschwämmchen
Kordeln
An der Tür haben wir ein Plakat mit Bildern von den Gruppenkindern. Dabei haben wir für jedes Kind ein positives und ein negatives Bild gemacht (geht ganz leicht mit Paint). An den Fenstern haben wir aus schwarzem Tonkarton einen Bilderrahmen in Negativoptik auschgeschnitten und auf einer Seite mit Buchfolie beklebt. in den freien Teil haben nun die Kinder Herbstmaterialien gelegt und von der anderen Seiten nochmals mit Buchfolie fixiert. Durch die Klebefolie verrutscht nichts im Rahmen. Fertig ist unsere Deko für den Herbst!
Deko auf unserer Anschlagtafel: Herbstgedichte und Blätter
Auf dem Tisch darunter: Herbstspiele, Früchte zuordnen,...
Mit doppelseitigem Klebeband habe ich auf einen modernen Fernsehwagen oben und seitlich Legoplatten geklebt. Da der Wagen auf Rollen ist, kann er jederzeit vom Raum in die Aula gefahren werden und die Kinder sind sehr flexibel.